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12 Okt
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Die Starke Region unterstützt das Projekt der neuen Bahnanbindung EuroAirport

Stellungnahme der Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz im  Rahmen des Mitwirkungsverfahrens zum Projekt der Bahnanbindung EuroAirport

Die Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz unterstützt das Projekt der neuen Bahnanbindung EuroAirport. Der Anschluss EuroAirport Basel-Mulhouse ans Schienennetz ist ein für die Wirtschaftsregion Basel zentrales Projekt und eine langjährige Forderung der Starken Region, welche nun endlich umgesetzt werden muss.

Angesichts der Wichtigkeit von EuroAirport als regionalen Wirtschaftsfaktor und seiner Wertschöpfung in der Region ist die Bahnanbindung zwingend, damit EuroAirport konkurrenzfähig und attraktiv bleibt.

Die Einbindung des Bahnanschlusses ins Projekt Herzstück Basel wäre wichtig und konsequent. Das Herzstück ist das zentrale Vorhaben zur Vernetzung der nationalen Bahnnetze im Raum Basel. Mit der Realisierung der Projekte Herzstück Basel und Bahnanbindung EAP wird der EuroAirport wird in S-Bahnsystem eingebettet, was noch grössere Verkehrsentlastung motorisierter Individualverkehr auf Zubringerachsen ermöglichen würde.

Aus Sicht der Starken Region Basel ist der Schienenanschluss an den EuroAirport ein wichtiger Teil der umfassenden Gesamtlösung für den öffentlichen Verkehr im trinationalen Raum Basel und muss im Rahmen des koordinierten Angebotskonzepts für den Regionalverkehr und seines Liniennetzes und Fahrplantakts betrachtet werden.

Die faire Aufteilung der Finanzierung der Bahnanbindung EuroAirport ist von grosser Bedeutung. Der Bund hat den Betrag im nächsten Bahnausbauschritt 2030/35 vorgesehen, nun müssen die französischen Behörden sich mit einer entsprechenden Finanzierung engagieren.




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13 Sep
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Chance gepackt – Starke Region begrüsst die positiven Entscheide des Grossen Rates und des Landrates zur Gemeinsamen Gesundheitsregion

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz begrüsst den positiven Entscheid des Grossen Rates zu den Staatsverträgen und zur Spitalgruppe «Universitätsspital Nordwest». Dies nachdem der Landrat dem zukunftsweisenden Projekt schon früher in der ersten Lesung und heute definitiv zugestimmt hatte.

Mit dem Entscheid ermöglichen die Parlamente nicht nur die spitzenmedizinische Behandlung von Patienten in unserer Region, sondern stärken die Medizinische Fakultät und damit die Stellung der Universität als bedeutendes Zentrum für medizinische Forschung. Auf diese hoch qualifizierte medizinische Forschung mit genügend Fällen ist auch die Life-Science-Industrie angewiesen, der wir notabene den regionalen Wohlstand verdanken. Nur gemeinsam können die beiden Basel der Konkurrenz von Zürich oder Bern, welche über grössere Spitalkomplexe verfügen, Paroli bieten. Es wäre verantwortungslos gewesen, diese Chance zu verpassen. Die Starke Region fordert, dass die Kantone die noch vorhandenen Stolpersteine beseitigen und die konkrete Realisierung zügig an die Hand nehmen.

Die Starke Region wird sich auch im Vorfeld der nun anstehenden Abstimmungen in Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die beiden Vorlagen einsetzen.

Medienmitteilung Starke Region Grossrats- und Landratsbeschlüsse Gemeinsame Gesundheitsregion

 

Für Auskünfte:

Reto Wolf, Präsident, 079 331 57 80

Hans Rudolf Bachmann, Vorstandsmitglied, 079 958 15 08

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05 Sep
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Anerkennungspreis für eine Starke Region 2018 an die Basler Fasnacht

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz hat gestern, am 4. September 2018 ihren Anerkennungspreis 2018 an die Basler Fasnacht verliehen. Dies in Würdigung der Aufnahme der Basler Fasnacht in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit der UNESCO und ihres hervorragenden kulturellen Beitrags, welcher die Region Basel in die ganze Welt hinausträgt. Gleichzeitig bewegt die Basler Fasnacht Menschen aus der ganzen Region unabhängig ihres Alters und ihrer sozialen Herkunft und bringt sie auf vielfältigste Art und Weise zusammen.

Die Basler Fasnacht schliesst sich würdig an die bisher ausgezeichneten Preisträger, wie etwa Prof. René L. Frey, Stephan Musfeld, alt Regierungsrat Peter Schmid, Hans-Peter Platz, Peter Bläuer, Heidi Tschopp, Werner Schneider, Regierungsrat Kanton Aargau, Matthias Müller, Dr. h.c. Thomas Straumann, Rita Kohlermann, Paul Messmer und Christoph Stutz, Erik Julliard, den FC Basel, Prof. Dr. Antonio Loprieno, den Zoo Basel und die Architekten Christ & Gantenbein an.

Die feierliche Preisübergabe im Beisein verschiedener Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft fand am Dienstag, 4. September 2018 im neuestheater.ch in Dornach statt.

Nach dem musikalischen Auftakt hiess Präsident Reto Wolf die rund 130 Gäste herzlich willkommen. Regierungsrat Dr. Remo Ankli, Vorsteher des Departements für Bildung und Kultur des Kantons Solothurn, hielt die Laudatio auf die Basler Fasnacht. „Eine starke Region kann nur eine starke Region werden, wenn sie auch Kultur schafft und Kultur ausstrahlt. In ihrer Einzigartigkeit, Authentizität und Integrität schafft die Basler Fasnacht über die Region hinaus Kultur“, so Ankli.

Der Preis wurde entgegengenommen von Pia Inderbitzin, Obfrau des Fasnachts-Comités, René Glaser als Stellvertreter für die Schnitzelbankkunst und Markus Grau, Mitglied der Arbeitsgruppe „Die erschti Lektion“, für die Nachwuchsförderung.

Für den musikalischen Rahmen waren die GuGGemuusig LäGGerli HaGGer und die Junge Garde der Muggedätscher zuständig. Anschliessend traf man sich zum Apéro und zu angeregten Gesprächen.

Weiter unten finden Sie eine Fotogalerie mit einigen Bildern des Abends.

Wir danken Dominik Tschon und dem Kanton Solothurn für ihre wertvolle Unterstützung.

Vorgängig, um 17.15 Uhr, wurde am gleichen Ort die Generalversammlung für die Mitglieder der Starken Region durchgeführt.

Medienmitteilung Starke Region Anerkennungspreis Basler Fasnacht

Laudatio

Presse-Echo

Einladung Anerkennungspreis 2018 Starke Region

UNESCO – Fasnachts-Comité

Broschuere_Fasnacht in Basel

 

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28 Jun
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Starke Region erfreut über Entscheid der Baselbieter Regierung zur Kulturvertragspauschale

Die Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz begrüsst den Entscheid der Regierungen beider Basel, den aktuellen Kulturvertrag bis Ende 2021 zu verlängern und die Eckwerte des künftigen Kulturvertrags und die Höhe der Baselbieter Kulturvertragspauschale an Basel-Stadt zu überprüfen.

Die Starke Region hat sich stets für eine nachhaltige und faire Kulturfinanzierung in unserer Region engagiert. Sie hat die Regierungsräte beider Basel im 2017 nach dem im Rahmen der Universitäts-Einigung präsentierten Entscheid des Kantons Basel-Landschaft, die Kulturvertragspauschale zu halbieren, aufgefordert, gemeinsam ein nachhaltiges, faires und tragfähiges Finanzierungsmodell zu erarbeiten. Dieses Modell soll sowohl die Besucherstatistiken als auch den Standortvorteil des Kantons Basel-Stadt angemessen berücksichtigt.

In diesem Zusammenhang sind wir erfreut über den Entscheid der Baselbieter Regierung, die Halbierung der Kulturvertragspauschale per 2021 zu hinterfragen und begrüsst, dass die beiden Kantone bereit sind, das Bestehen der betroffenen Kulturinstitutionen zu sichern und ihre Planungssicherheit zu gewährleisten. Die Starke Region hofft, dass dieser Entscheid dazu beiträgt, dass die beiden Kantone auch in dieser Frage wieder zu einer konstruktiven Zusammenarbeit finden.

Medienmitteilung Starke Region Kulturvertragspauschale

Für Auskünfte:

Reto Wolf, Präsident, 079 331 57 80

Luca Urgese, Vizepräsident, 079 384 07 07

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24 Apr
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Die Vereinigung für eine Starke Region fordert vom Bund die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Bedeutung und Grösse der Region Basel beim Ausbau der Verkehrsinfrastruktur

Die Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz fordert in ihren Vernehmlassungen zum Programm Agglomerationsverkehr 3. Generation und zur Nationalstrassenfinanzierung, dass der Bund bei der Zuteilung seiner Finanzierungsmittel die wirtschaftliche Bedeutung und Grösse der Region Basel angemessen berücksichtigt und sich bezüglich Verbesserung der Verkehrssituation stärker verpflichtet.

Das Verkehrsaufkommen in der Schweiz ist insbesondere in den städtischen Agglomerationen ausgesprochen hoch. Dies führt zu wirtschaftsschädigenden Überlastungen sämtlicher vorhandenen Verkehrsinfrastrukturen. Mit Blick auf das wirtschaftliche Wachstum der Region und die Gateway Funktion der europäischen Nord-Süd Verbindung werden diese Probleme, in den kommenden Jahren nochmals deutlich zunehmen. Vor diesem Hintergrund zielen die vorgeschlagenen Ausbaupläne in die richtige Richtung.

Die Starke Region begrüsst die Aufnahme der zwei Infrastrukturprojekte der Region Basel – den Rheintunnel, sowie die Ausbaumassnahme Hagnau-Augst – in die Liste mit Realisierungshorizont 2030. Wir sind auch erfreut, dass mit dem Tram Claragraben und dem Zubringer Dornach / Aesch an die A18 zwei wichtige Projekte in die Liste mit A-Priorität des 3. Agglomerationsprogramms aufgenommen wurden. Mit Blick auf den Pharma-Cluster, das wirtschaftliche Wachstum, sowie die notwendige Entlastung des Birstals müssen die für die Region zentralen Projekte in den Vorlagen besser berücksichtigt und die entsprechende Bundesbeteiligung an der Finanzierung verbindlich zugesichert werden: Zubringer Bachgraben, Autobahnverbindung nach Delsberg mit Vollanschluss Aesch/Angenstein, Umfahrung Liestal und Anschluss Rheinfelden West. Zu prüfen wäre zudem die Aufnahme des Autobahnrings um Basel in den Netzbeschluss.

Die Starke Region wird die Entwicklung verfolgen und darauf achten, dass sowohl beim Strassen- als auch beim Schienenverkehr die Interessen der Region im Rahmen der Schweiz berücksichtigt werden.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Reto Wolf, Präsident, 079 331 57 80 zur Verfügung.

Medienmitteilung Starke Region Vernehmlassungen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur

Stellungnahme Starke Region Basel Nationalstrassen 2020-2023

Stellungnahme Starke Region Basel 3. Agglomerationsprogramm

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