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02 Sep
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Anerkennungspreis für eine Starke Region Basel an Prof. Dr. Antonio Loprieno

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz verlieh den Anerkennungspreis für eine Starke Region 2015 an Prof. Dr. Antonio Loprieno in Anerkennung seiner Verdienste als Rektor der Universität Basel, welche für unsere ganze Region eine historische Bedeutung hat und unserer Region grosses Prestige bringt.

Prof. Dr. Antonio Loprieno schliesst sich würdig an die bisher ausgezeichneten Preisträger, wie etwa Prof. René L. Frey, Stephan Musfeld, alt Regierungsrat Peter Schmid, Hans-Peter Platz, Peter Bläuer, Heidi Tschopp, Werner Schneider, Regierungsrat Kanton Aargau, Matthias Müller, Dr. h.c. Thomas Straumann, Rita Kohlermann, Paul Messmer und Christoph Stutz, Erik Julliard und Dr. Bernhard Heusler für den FC Basel, an.

Die feierliche Preisübergabe im Beisein verschiedener Exponenten von der Politik, Wirtschaft, Bildung und der Universität Basel fand am Mittwoch, 2. September 2015 im Wildt’schen Haus in Basel statt.

Nach dem musikalischen Auftakt hiess Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter die erschienenen Gäste herzlich willkommen.

Regierungspräsident Basel-Landschaft Dr. Anton Lauber hielt die Laudatio auf den Preisträger.
Prof. Dr. Antonio Loprieno bedankte sich mit einer begeisternden Rede über die Bedeutung der Universität Basel für die Region Basel/Nordwestschweiz.

Für den musikalischen Rahmen war das Cello Duo Lumena zuständig. Anschliessend traf man sich zum Apéro und zu angeregten Gesprächen.

Wir danken UBS, Tschantré sowie die Universität Basel für ihre Unterstützung.

Vorgängig, um 17.30 Uhr, wurde am gleichen Ort die Generalversammlung für die Mitglieder der Starken Region durchgeführt.

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Pressecommuniqué

Lebenslauf Antonio Loprieno

Einladung Anerkennungspreis

Laudatio

Dankesrede Preisträger

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25 Aug
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Medienorientierung „Die starke Wirtschaftsregion Basel braucht eine leistungsfähige S-Bahn“

Ort:
Auf einer regulären Fahrt der S-Bahn von Liestal nach Basel Badischer Bahnhof

(Die Handelskammer beider Basel, die Wirtschaftskammer Baselland, der Gewerbeverband Basel-Stadt und die Starke Region)

Teilnehmer:
Nach einer Begrüssung in Liestal durch Elisabeth Schneider-Schneiter, Präsidentin Starke Region, stellte Christian Egeler, Verkehrsplaner und Vizepräsident Starke Region, nach der Abfahrt Richtung Basel kurz das heutige und das mit dem Herzstück mögliche Angebot der S-Bahn vor. Die Fahrt diente als Veranschaulichung des heute vorhanden, mangelhaften S-Bahnsystems, bei dem Durchmesserlinien fehlen, in den grossen Bahnhöfen gewendet werden muss und zu wenig Kapazitäten vorhanden sind. Danach erläuterten Gabriel Barell, Direktor Gewerbeverband BS, Christoph Buser, Direktor Wirtschaftskammer BL und Martin Dätwyler, Stv. Direktor Handelskammer beider Basel während der Fahrt mit Umsteigen zum Badischen Bahnhof warum das Herzstück für die starke Wirtschaftsregion Basel so wichtig ist.

Problem:
Die Wirtschaftsregion Basel braucht ein leistungsfähiges Verkehrssystem. Die heutige S-Bahn hat grosse Schwächen und das Angebot ist praktisch nicht mehr ausbaubar. Ein zentrales und grundlegendes Element des Ausbaus zu einem leistungsfähigen S-Bahn-Systems ist das Herzstück. Das Vorprojekt ist endlich gestartet, die Finanzierung durch den Bund vorgesehen. Das Projekt „Herzstück“ ist damit aber noch lange nicht gesichert. Die Wichtigkeit des Projekts für den Ausbau der Regio-S-Bahn Basel und damit für die Entwicklung des Wirtschaftsraums Basel erfordert, dass die ganze Region hinter dem Projekt steht und den Nutzen dieses Generationenprojekts kennt.

Medienmitteilung Medienfahrt S-Bahn

Presseartikel zur Medienfahrt S-Bahn

Grafiken Medienfahrt S-Bahn

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30 Jun
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Bildung einer Spitalgruppe beider Basel

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz begrüsst die Absicht der beiden Basler Gesundheitsdirektoren, eine gemeinsame Strategie für das Basler Universitätsspital und das Kantonsspital Basel-Landschaft umzusetzen. Sie realisieren damit die von der Starken Region schon vor 15 Jahren geforderte gemeinsame Trägerschaft für die Spitzenmedizin in der Region.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz begrüsst die Absicht der beiden Basler Gesundheitsdirektoren, eine gemeinsame Strategie für das Basler Universitätsspital und das Kantonsspital Basel-Landschaft umzusetzen. Sie realisieren damit die von der Starken Region schon vor 15 Jahren geforderte gemeinsame Trägerschaft für die Spitzenmedizin in der Region.

Eine solche liegt nicht nur im Interesse der Kantonsfinanzen und der Verbesserung der Konkurrenzsituation gegenüber Bern und Zürich, sondern auch die Patienten profitieren von einem verbesserten Angebot dank Schwerpunkbildung in einzelnen Disziplinen und letztlich von tieferen Prämien.

Für die Universität sowie die Life-Science-Industrie und damit für den Wissenschafts- und Wirtschaftsraum Basel ist es wichtig, dass sich die universitären Kliniken absprechen, um am einzelnen Standort genügend Fälle für die Forschung zu haben. Die Vereinigung für eine Starke Region wird die Entwicklung des Gesundheitsraums Nordwestschweiz weiterhin verfolgen und

Für Auskünfte stehen Ihnen
die Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter 079 702 86 64 oder
Vorstandsmitglied Hans Rudolf Bachmann 079 958 15 08 zur Verfügung

Medienmitteilung Starke Region Spitalgruppe beider Basel

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15 Jun
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Für eine Starke Region Nordwestschweiz

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz freut sich über das klare JA der Baselbieter Stimmbevölkerung zu einer effizienteren Zusammenarbeit zwischen den beiden Basel und den Nordwestschweizer Kantonen.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz freut sich über das klare JA der Baselbieter Stimmbevölkerung zu einer effizienteren Zusammenarbeit zwischen den beiden Basel und den Nordwestschweizer Kantonen. In der kleinräumigen Nordwestschweiz ist es in vielen Fragen des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens nötig einen gemeinsamen Nenner zu finden, um im Wettbewerb mit anderen Regionen bestehen zu können. Die Regierung des Kantons Basel-Landschaft ist nun gefordert, den klaren Volksauftrag in Zusammenarbeit mit den anderen Kantonen an die Hand zu nehmen. Die Vereinigung für eine Starke Region freut sich auf eine baldige Umsetzung.

Für Auskünfte:
Elisabeth Schneider-Schneiter, Präsidentin 079 702 86 64

Medienmitteilung Starke Region Regio-Kooperationsinitiative

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21 Mai
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Universität und universitäre Medizin sind für die Region wichtig

Angesichts der problematischen Finanzlage des Kantons Basel-Landschaft besteht die Gefahr, dass wichtige Errungenschaften unserer Region wie die Universität mit ihrer Forschung, von der wir alle profitieren, geschwächt werden.
Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz ist besorgt, wenn aus einer kurzfristigen Optik langfristige Trümpfe unserer wirtschaftlichen Prosperität gefährdet werden

Angesichts der problematischen Finanzlage des Kantons Basel-Landschaft besteht die Gefahr, dass wichtige Errungenschaften unserer Region wie die Universität mit ihrer Forschung, von der wir alle profitieren, geschwächt werden.

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz ist besorgt, wenn aus einer kurzfristigen Optik langfristige Trümpfe unserer wirtschaftlichen Prosperität gefährdet werden.

Für den Life-Sciences-Standort Basel mit seinen vielen tausend anspruchsvollen und gut bezahlten Arbeitsplätzen sind einerseits qualifizierte universitäre Ausbildung und Forschung sowie andererseits medizinische Spitzenleistungen notwendig. Nur durch die optimale Zusammenarbeit von Industrie, Hochschulen und universitären Spitälern kann unsere Region das hohe wirtschaftliche und wissenschaftliche Niveau halten.
Während sich im Bereich der grossen Spitäler bezüglich einer besseren Koordination endlich etwas zu bewegen scheint, und – wie das heute von Marc Bürgi eingereichte Postulat für eine vertiefte Prüfung einer gemeinsamen Spitalpolitik beider Basel zeigt – auch im Landrat Unterstützung findet, ist die Qualität der Universität durch eine in Aussicht gestellte Reduktion der Baselbieter Beiträge bedroht.

Die Vereinigung für eine Starke Region fordert die verantwortlichen Politiker auf, im Interesse unserer Region und unseres Wohlstandes der Bedeutung der Universität aber auch der Notwendigkeit einer gemeinsamen Spitalpolitik Rechnung zu tragen.

Für Auskünfte stehen Ihnen
die Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter 079 702 86 64 oder
Vorstandsmitglied Hans Rudolf Bachmann 079 958 15 08 zur Verfügung

Medienmitteilung Starke Region Gemeinsame Strategie Universitätsspital BS und Kantonsspital BL

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