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22 Feb
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Werkstatt der Handelskammer beider Basel «Hallo Bern, hier Basel – hörst Du mich?» am 20. März 2018, 18.00 Uhr in Basel (Kino Pathé Küchlin)

Gerne machen wir Sie auf die Werkstatt für erfolgreiches Lobbying in Bundesbern der Handelskammer beider Basel aufmerksam:

am Dienstag, 20. März 2018, 18.00 bis 20.00 Uhr

im Kino Pathé Küchlin, Steinenvorstadt 55, Basel

 

Die Werkstatt der Handelskammer beider Basel widmet sich dem Thema Lobbying und der Frage, wie die Region Basel in Bern ihre Interessen erfolgreich einbringen kann. In der „Werkstatt für ein erfolgreiches Lobbying in Bundesbern“ werden gemeinsam Handlungsempfehlungen entwickelt, wie die Region Basel in der nationalen Politik noch mehr Gewicht erhält.

Auf dem Podium werden sprechen:

Elisabeth Ackermann, Regierungspräsidentin Kanton Basel-Stadt

Elisabeth Scheider-Schneiter, Präsidentin Handelskammer beider Basel, Nationalrätin Baselland

Urs Bieri, Co-Leiter und Verwaltungsrat gfs.bern ag

Marcel Plattner, CEO Gebro Pharma AG, Präsident vips

 

Die Starke Region Basel ist Netzwerkpartnerin der Werkstatt.

Bitte entnehmen Sie weitere Informationen der beigefügten Einladung mit folgendem Link:

2018 03 20 Einladung Werkstatt Basel Web

Der Anlass ist kostenlos

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12 Feb
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Starke Region begrüsst den nächsten Schritt bei der Realisierung der Gesundheitsregion

Die Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz freut sich, dass die von ihr im schon im Jahre 2000 vorgeschlagene Gesundheitsregion und die Fusion der Spitäler beider Basel mit der Unterzeichnung der Staatsverträge vor der Realisierung steht.

Bereits im Jahr 2000 lancierte die Starke Region die Idee einer vertieften Zusammenarbeit der Nordwestschweizer Kantone im Gesundheitsbereich und den Zusammenschluss der öffentlichen Spitäler beider Basel. Es geht dabei einerseits um die Reduktion von Überkapazitäten, was zu einer deutlichen Dämpfung des Kostenwachstums in der ganzen Region führen kann, wenn die Zusammenarbeit konsequent intensiviert und auf die Kantone Aargau, Solothurn und Jura ausgedehnt wird, wie dies im Namen Universitätsspital Nordwest klar zum Ausdruck kommt. Andererseits entsteht durch den Zusammenschluss ein Spital, das sich bezüglich Grösse und Kompetenz mit den grossen universitären Kliniken in Zürich, Bern, Lausanne oder Genf messen kann. Dies ist wichtig, weil der Bund in Zukunft spezialisierte Behandlungen nur einzelnen Spitälern gestatten wird. Die Life-Science-Industrie, auf der unser Wohlstand basiert, ist interessiert, dass die besten Ärzte nach Basel kommen, damit möglichst in allen medizinischen Fachbereichen qualitativ hochstehend geforscht werden kann. Davon profitieren auch die Patienten, weil sie für komplexe Behandlungen nicht nach Zürich, Bern oder Genf gehen müssen.

Die Starke Region begrüsst auch, dass Anpassungen aus unserer Vernehmlassung vorgenommen wurden, u. A. bezüglich des Beteiligungsverhältnisses. Mit weiteren Korrekturen gegenüber dem ersten Entwurf ist es den beiden Regierungen gelungen, den Kritikern entgegenzukommen, ohne das Gesamtbild aus den Augen zu verlieren.

Die Starke Region fordert nun die Politik in beiden Basel auf, den Zusammenschluss ohne weitere Verzögerung zu konkretisieren.

Medienmitteilung Starke Region Staatsverträge Gesundheitsregion

Für Auskünfte:

Reto Wolf, Präsident, 079 331 57 80

Hans Rudolf Bachmann, Vorstandsmitglied, 079 958 15 08

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10 Feb
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Die Starke Region begrüsst die Initiativen zur Stärkung der Regionen im Baselbiet

Die Vereinigung für eine Starke Region Basel / Nordwestschweiz nimmt freudig zur Kenntnis, dass im Baselbiet die Gemeinden Wege für eine verstärkte Zusammenarbeit suchen. Sie begrüsst die Gründung des Vereins Birsstadt, der mit dem Einbezug von Dornach über die Kantonsgrenzen hinweg ein zukunftsweisendes Gefäss bildet für die Gemeinden des Birstals und für eine verstärkte Zusammenarbeit zu regionalen Themen. Aber auch die Unterzeichnung einer Charta der Region Frenkentäler Plus sowie die Pläne weiterer Regionen (Leimental Plus, Laufental) unterstreichen den Willen der Gemeinden, die bestehenden Strukturen zu überdenken und neue Wege zu beschreiten, um zukünftig mehr Aufgaben gemeinsam zu erfüllen. Unterstrichen wird dies ebenfalls durch die Lancierung einer Gemeindeinitiative, welche unter dem Titel «Regionale Zusammenarbeit ermöglichen – Zusammenarbeits-Initiative» die formellen Grundlagen gesetzlich verankern will.

Dies alles entspricht der Grundhaltung der Starken Region, dass Gesetze und Verwaltungsaufgaben regional koordiniert– und zudem – wo sinnvoll gemeinsam erbracht werden sollen.

 

Für Auskünfte:  Reto Wolf, Präsident, 079 331 57 80

Regionale Zusammenarbeit im Baselbiet

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17 Jan
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Starke Region fordert eine verbindliche Zusage des Bundes zum Herzstück und die Übernahme sämtlicher Projektierungskosten

Die Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz begrüsst in ihrer Stellungnahme zum Ausbauschritt der Bahninfrastruktur 2030/35 die Anerkennung der Dringlichkeit des Ausbaus der S-Bahn in der Metropolitanregion Basel und fordert den Bund dazu auf, im Rahmen des Ausbauschritts 2035 die Kosten für die laufende Planungs- und die zukünftige Projektierungsphase beim Projekt „Herzstück Basel“ vollumfänglich zu übernehmen. Zudem soll der Bund prüfen, ob er nicht sogar die ganzen Baukosten bereits in den Ausbauschritt 2035 aufnehmen kann.

Die Vereinigung für eine starke Region Basel fordert seit Jahren eine grenzüberschreitende Verkehrspolitik. Sie begrüsst daher sehr, dass der Bund mit dieser Vorlage die Notwendigkeit des überfälligen Ausbaus der S-Bahn als Rückgrat des öffentlichen Personennahverkehrs in der Metropolitanregion Basel mit fünf Kantonen und drei Ländern anerkennt.

Das Herzstück ist ein Projekt für die ganze Schweiz und das zentrale Vorhaben zur Vernetzung der regionalen und nationalen Bahnnetze im Raum Basel, das einen wichtigen Beitrag zur Entflechtung zwischen dem Regionalverkehr und dem stark wachsenden europäischen und nationalen Güter- und Fernverkehr leistet. Gerade auch für die peripheren Gebiete der Nordwestschweiz (z.B. Kanton Jura) werden grosse Hoffnungen in das Projekt Herzstück gesetzt, um die regionale Wirtschaft und Bevölkerung besser zum Zentrum Basel und an den EuroAirport anzubinden.

Kritisch ist die Starke Region gegenüber der fehlenden Verbindlichkeit des Bundes in Hinblick auf die Finanzierung. Die Notwendigkeit eines Kapazitätsausbaus im Bahnknoten Basel wird in der Vorlage zwar anerkannt, die Durchmesserlinie Herzstück jedoch weitestgehend ausser Acht gelassen. Im Ausbauschritt der Bahninfrastruktur 2030/35 muss daher zwingend die Finanzierung sämtlicher Projektierungskosten für das Herzstück bis zur Baureife festgeschrieben und eine verbindliche Zusage zur Erstattung allfälliger Vorfinanzierungen gemacht werden. Sollte die Realisierung nicht in den Ausbauschritt 2035 aufgenommen werden können, so muss zwingend eine gesetzliche Basis geschaffen werden, um eine allfällige Vorfinanzierung des Projekts Herzstück durch die Kantone diesen nachträglich wieder zu erstatten.

Stellungnahme Starke Region Basel Ausbauschritt Bahninfrastruktur 2030 35

Medienmitteilung Starke Region Vernehmlassung Ausbauschritt Bahninfrastruktur 2030 35

Für Auskünfte: Reto Wolf, Präsident, 079 331 57 80

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28 Sep
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Starke Region begrüsst gemeinsame Gesundheitsregion – Anpassungsbedarf im Detail

Die Vereinigung für eine starke Region Basel/Nordwestschweiz begrüsst in ihren Vernehmlassungsantworten zur Spitalgruppe und zur Gesundheitsversorgung, dass die beiden Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft sich zu einer gemeinsamen Gesundheitsregion bekennen und konkrete Schritte in diese Richtung unternehmen möchten. Auch wenn die beiden Projekte im Grundsatz sehr zu begrüssen sind, gibt es im Detail noch Anpassungsbedarf.

Bereits im Jahr 2000 lancierte die Starke Region die Idee einer vertieften Zusammenarbeit der Nordwestschweizer Kantone im Gesundheitsbereich und den Zusammenschluss der grossen Spitäler. Sie begrüsst daher, dass mit der Spitalfusion und einer gemeinsamen Gesundheitsversorgung erste konkrete Schritte in diese Richtung unternommen werden.

So bietet die gemeinsame Gesundheitsversorgung eine grosse Chance für die Vermeidung von Über- und Unterkapazitäten. Hierfür müssen die zur Verfügung stehenden Instrumente aber auch entsprechend genutzt werden. Zudem ist es erforderlich, dass für die verschiedenen Rollen der Kantone als Eigner, Regulator und Leistungserbringer klare Zuständigkeiten vorgesehen sind.

Auch die Spitalgruppe ist ein wichtiges Projekt. Aus Sicht der Starken Region ist eine deutliche Dämpfung des Kostenwachstums nur zu erreichen, wenn die Zusammenarbeit intensiviert und mittelfristig auf die Kantone Aargau, Solothurn und eventuell Jura ausgedehnt wird. Kritisch ist die Starke Region gegenüber den ungleichen Beteiligungen der Kantone. Ziel muss mittelfristig eine paritätische Trägerschaft sein. Die Starke Region fordert daher, dass eine angemessene Frist für die Nachfinanzierung durch den Kanton Basel-Landschaft gesetzt wird, bis zu der eine paritätische Trägerschaft erzielt werden soll. Auch die Regel, wonach sich die Spitalgruppe jederzeit zu mindestens 70% im Eigentum der beiden Kantone befinden muss, muss aus Sicht der Starken Region offener formuliert werden, damit sich weitere Kantone beteiligen können.

Medienmitteilung Starke Region Vernehmlassung Gesundheitsregion

 

Für Auskünfte:

Reto Wolf, Präsident, 079 331 57 80,

Hans Rudolf Bachmann, Vorstandsmitglied, 079 958 15 08

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